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Zukunft sichern – Verantwortung für Hohenleuben und Brückla tragen Programm zur Kommunalwahl 2009 Politik für Hohenleuben und Brückla – nicht für Parteien!Bereits in den vergangen Jahren haben wir bewiesen: Die Kandidaten der Liste FDP / Bürger für Hohenleuben stehen für eine strikte Trennung von Partei- und
Kommunalpolitik. Diesem Umstand tragen wir wie bisher Rechnung, indem wir ganz bewusst Fachleute und engagierte Bürger auf unsere Liste setzen, die die Gewähr bieten, dass kompetente und sachbezogene Arbeit für
Hohenleuben und Brückla geleistet wird. Für uns zählt das Vorankommen unseres Städtchens, nicht jedoch parteitaktisches Kalkül. In diesem Jahr wird die friedliche Revolution bereits 20 Jahre
zurückliegen. Wir stehen dafür, dass auch künftig nie wieder die bedingungslose Vorherrschaft einer Partei zugelassen wird. Für uns zählen die Menschen in Hohenleuben und Brückla, ihre Freiheit und das Vorankommen
unseres Heimatorts. Wir bleiben hier: Bedingungen für heimische Arbeitsplätze verbessern – Abwanderung stoppen Auch an Hohenleuben gehen Abwanderung und demografische Entwicklung nicht spurlos vorbei. Unser
Städtchen befindet sich nicht im luftleeren Raum, und die nachteilige Verkehrsanbindung ist ein Fakt, der von der Stadt Hohenleuben allein nicht behoben werden kann. Dennoch trägt die Kommunalpolitik besondere
Verantwortung für die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort. Deshalb sagen wir: Wo immer Arbeitsplätze in Hohenleuben und Brückla erhalten, gesichert oder geschaffen werden können, verdient das die Unterstützung des
Stadtrats. Wir brauchen nicht von imaginären Investoren aus anderen Regionen zu träumen, sondern wir müssen uns unserer eigenen Kraft und unserer eigenen Stärken besinnen. Die Liste FDP/Bürger für Hohenleuben steht für
die Stärkung und Entwicklung regionaler Wirtschaftskreisläufe, dafür, dass öffentliche Aufträge im rechtlich möglichen Rahmen regional vergeben werden. So tragen wir dazu bei, dass sich die Bedingungen für Arbeitsplätze
in der Region verbessern und Menschen nicht gezwungen werden, für ihren Broterwerb die Heimat zu verlassen. Unsere Menschen sind so klug, fleißig und innovativ wie andere! Und deshalb müssen öffentliche Aufträge -
soweit rechtlich zulässig - zu Hause vergeben werden. Denn hier brauchen wir die Arbeitsplätze. Und die Steuern. Folgerichtig werben wir dafür, dass auch private Investitionen in angemessenem Rahmen einheimische
Unternehmen berücksichtigen. Nur so können in der Region Arbeitsplätze erhalten und entwickelt werden. Wir brauchen nicht davon zu träumen, dass uns andere retten, sondern wir müssen handeln und uns selber helfen!
Einst landschaftsprägende Zweige wie die Textilindustrie, Lederindustrie, Schuhproduktion, Möbelindustrie sind heute praktisch fast bedeutungslos. Die eher nachteiligen Standortbedingungen - fern von Ballungszentren und
Autobahnen - sagen uns, dass wir nicht von Großinvestoren, Industriegebieten und dergleichen zu träumen brauchen. Deshalb war es richtig, noch unter dem damaligen Bürgermeister Lindig die Entwicklung eines eigenen
Gewerbegebietes, die nur mit einer hohen Verschuldung machbar gewesen wäre, zunächst zu unterbrechen und abzuwarten, ob sich genug Interessenten finden, die einen solchen Schritt rechtfertigen. Hoch verschuldete und
unausgelastete Gewerbegebiete gibt es in der Umgebung mehr als genug. Um so wichtiger ist es aus unserer Sicht, Sorge zu tragen, dass ein gesunder, mittelständischer Branchenmix entsteht, damit nie wieder
wirtschaftliche Monokultur eine ganze Region gefährden kann. Ein wesentliches Standbein der Zukunft sehen wir in der zielstrebigen Entwicklung eines landschaftsverträglichen Fremdenverkehrs. Mit unserer reizvollen
Landschaft sowie zahlreichen Attraktionen wie z.B. Burgruine und Museum Reichenfels, Fürstengruft, dem Gemälde „Kalvarienberg“, der Talsperre Hohenleuben, dem Tropenbad Waikiki und vielen anderen mehr haben wir ein
Pfund, mit dem wir wuchern müssen. Zum Wohle von Hohenleuben und Brückla. Für uns ist erfreulich, mit welchem Engagement schon etliche Bürger bewiesen haben, dass auch in unserer Region Menschen vom Tourismus leben oder
zumindest einen Nebenerwerb haben können. Verbunden mit der Region – Mobilität fördern. Verkehrspolitik ist auch in Hohenleuben ein wichtiges Thema. Wir stehen zum Erhalt des Öffentlichen Personen- und
Nahverkehrs und streben eine Verbesserung an. Oberste Priorität hat dabei der Erhalt der Bahnlinie Weida – Mehlteuer und dabei der Erhalt der Bedarfshaltepunkte ebenso wie eine bessere Vernetzung von Bus und Bahn. Freiwillige Aufgaben sichern – Eigeninitiative fördern und fordern Wir leisten uns in Hohenleuben freiwillige Aufgaben, die der Mehrheit der Menschen ans Herz gewachsen sind. Sei es das Waldbad, das
Museum, Sporteinrichtungen und auch der Reußische Hof. In Zukunft werden die finanziellen Zuweisungen von Europa, Bund und Land jedoch sinken. Thüringen wird seinen Status als so genanntes Ziel – I – Gebiet verlieren,
der Kommunale Finanzausgleich wird kaum mehr Geld erhalten können. Unter dem Strich heißt das: Das Geld wird noch knapper. Daraus folgt, für die Sicherung der freiwilligen Aufgaben werden wir künftig noch mehr das
bürgerschaftliche Engagement der Menschen in Hohenleuben und Brückla brauchen. Der Förderverein „Reußischer Hof“ leistet eine beispielgebende Arbeit für die Kultur in Hohenleuben. Wir wollen deshalb
bürgerschaftliches Engagement weiter unterstützen, fördern und fordern. Gemeinsam voranzukommen, setzt ehrenamtliches Engagement voraus. Im Stadtrat wie in den Vereinen. Dabei wissen wir, dass in der
Vergangenheit nicht immer eine Gleichbehandlung zwischen den Vereinen stattgefunden hat. Wir setzen uns ein für die schrittweise Entwicklung von mehr Gerechtigkeit und für ein echtes Miteinander der Vereine und Bürger
in Hohenleuben und Brückla. Generationengerechtigkeit: Einsatz für Jung und Alt Es erfüllt uns ein bisschen mit Stolz, dass es gelungen ist, trotz massiver Kürzung der Mittel für die Jugendarbeit auf Landes –
und Kreisebene das Niveau der Hohenleubener Jugendarbeit auch durch unseren Einsatz deutlich zu steigern. Hohenleuben ist einer von zwei Stützpunkten der Jugendarbeit in der Region, und seit kurzem konnte im
Zusammenhang mit dem Jugendclub in der Gartenstraße auch die weitere qualifizierte Jugendbetreuung sichergestellt werden. Während andere von Mehrgenerationeneinrichtungen reden, gibt es sie in Hohenleuben bereits.
Kinderlärm ist Zukunftsmusik: Ja zum Kindergarten Der Kindergarten ist eine so genannte Pflichtaufgabe. Nicht nur deshalb steht für uns fest: Wir setzen uns weiterhin ein für die Sicherung eines möglichst hohen
Niveaus in der Kinderbetreuung. Dabei unterstützen wir den freien Träger bei der zielstrebigen Erhöhung von Qualität und Angebotsvielfalt. Wir setzen uns ein für den zielstrebigen Einsatz nicht nur von Konjunkturpaket –
II – Mitteln auch und gerade für unsere Jüngsten. Eine hochwertige Kinderbetreuung stellt einen wichtigen Beitrag gegen Abwanderung dar. Ja zum Schulstandort Der Kampf um den Regelschulstandort der VG
Leubatal, Wildetaube, hat es gezeigt: Einen Schulstandort zu behalten, ist nicht selbstverständlich. Deshalb sagen wir mit Nachdruck: Hohenleuben muss Grundschulstandort bleiben. Dafür brauchen wir erneut das Engagement
der Kommunalpolitik, aber auch der Bürgerinnen und Bürger wie auch unserer Schule selbst. Wir werden für den Erhalt unserer Schule alles tun, was in unserer Macht liegt. Um dies mit Erfolg tun zu können, bitten wir die
Wählerinnen und Wähler um ihre Stimme im Stadtrat, aber auch um Unterstützung unserer Kandidaten für den Kreistag. Ja zur Feuerwehr Brandschutz ist Pflichtaufgabe, und man kann das Engagement der
Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr nicht hoch genug einschätzen. Deshalb setzen wir uns weiterhin ein für eine angemessene Unterstützung der Hohenleubener Feuerwehr. Dass dabei die Möglichkeiten unseres Städtchens
finanziell nicht unbegrenzt sind, liegt angesichts der Aufgabenfülle auf der Hand. Dennoch haben wir Wort gehalten – in der laufenden Legislaturperiode wurde ein neues Tanklöschfahrzeug angeschafft, und für 2009
ist im Haushalt ein Einsatzleitwagen. eingeordnet. Auch in Zukunft wird die Feuerwehr auf uns zählen können. Haushalt und Finanzen Bereits seit drei Legislaturperioden leistet Karsten Delitscher als profunder
Fachmann eine solide, unaufgeregte Arbeit als Vorsitzender des Finanzausschusses. Seiner Arbeit ist es maßgeblich mit zu verdanken, dass Hohenleuben mit ca. 177 EUR zum Jahresende zu den Kommunen mit einer sehr niedrigen Pro – Kopf – Verschuldung zählt (zum Vergleich: Im Landesdurchschnitt
beträgt die Pro – Kopf – Verschuldung 1.128 EUR). Auch künftig stehen wir für eine solide Haushaltspolitik, die kommenden Generationen keine unverantwortlichen Schuldenberge hinterlässt.
Schaffung altersgerechten Wohnraums auch in Hohenleuben Unsere Senioren sollen sich auch am Lebensabend in Hohenleuben wohl fühlen können. Deshalb wollen wir die Schaffung altersgerechten Wohnraums in Hohenleuben
unterstützen. Wir streben an, Flächen wie z.B. die Ratskellerlücke diesem Zweck zuzuführen. Ja zur Arztpraxis Ärztliche Versorgung vor Ort gehört zu den Grundaufgaben der Daseinsvorsorge. Bislang war
Hohenleuben diesbezüglich im Vergleich zu anderen Orten fast verwöhnt. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass auch in Zukunft die ärztliche Versorgung gesichert ist.
Auf Herausforderungen reagieren – Zusammenarbeit suchen Die Herausforderungen an Kommunalverwaltungen werden auch künftig steigen. Zugleich sind die Einwohnerzahlen empfindlich gesunken. Allerdings wollen wir
nicht wie andere „die weiße Fahne hissen“ und Hohenleuben aufgeben, sondern wir stehen wir eine zukunftsfähige Entwicklung, die Hohenleuben nicht zur Geisterstadt am Rande einer anderen Kommune werden lässt. Deshalb
stehen wir zu der Zusammenarbeit mit den Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Leubatal. Dabei zählt für Fairness ohne Zwang im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit. Wir haben die anderen
Mitgliedsgemeinden als Partner schätzen gelernt. Darum sind wir offen dafür, diese Gemeinsamkeit zu stärken und sind bereit, die Entwicklung zu einer gemeinsamen Landgemeinde zu unterstützen. Dies kann die Zukunft
Hohenleubens sichern und den anderen Gemeinden auch künftig ein hohes Maß an Entscheidungsfreiheit bieten. Schlanke Stadt Die Liste FDP / Bürger für Hohenleuben steht dafür, dass die Verwaltung und
Institutionen der Kommune so schlank und kostensparend wie möglich gehalten werden. Die Belastung der Bürger darf nicht durch aufgeblähte Apparate höher getrieben werden. Wir begrüßen deshalb, dass es gelungen
ist, mit der neuen Struktur eine deutlich verbesserte Leistungsfähigkeit des Bauhofs erreicht zu haben. Auch für andere Institutionen muss eine zukunftsfähige Struktur erreicht werden. Darum unterstützen wir die
Stellenausschreibung einer / eines Beschäftigten für Kultur und Sport Denn wer den Erhalt unserer kulturellen und sportlichen Einrichtungen nicht nur fordern, sondern erreichen will, muss sich Gedanken machen, wie dies
mit weniger Geld trotzdem erreicht werden kann. Wir setzen uns darüber hinaus dafür ein, Vorschriften in unserer Stadt auf das nötige Minimum zu begrenzen.
Straßen bauen – im Dialog mit dem Bürger für den Bürger Straßen verbinden. Sie sind nicht nur Anfahrtsweg, sondern gerade auch bei Anliegerstraßen Begegnungsraum für das Gespräch von Menschen. Deshalb wollen wir
weiter schrittweise und mit Augenmaß das Straßennetz in Hohenleuben und Brückla sanieren. Das geht freilich nicht ganz so schnell, wie es der Zustand der Straßen erfordern würde: Erstens soll die Belastung durch
Beiträge weiterhin in Grenzen gehalten werden und zweitens gilt es ja auch, weitere Aufgaben zu erfüllen. Wir stehen aber dazu, Schritt für Schritt die angemessene Sanierung des kommunalen Straßennetzes voranzutreiben.
Dabei wollen wir weiter die Bürgerschaft in die Vorbereitung der Maßnahmen einbinden, Anregungen und Hinweise in die Maßnahmen im fachlich und rechtlich möglichen Rahmen einfließen lassen.
Kosten sparen: Zukunftsfähige Energiekonzepte Die Preisentwicklung der jüngeren Vergangenheit hat es gezeigt: Die Abhängigkeit der Stadt von herkömmlichen Energiestrukturen ist auch ein
Kostenproblem. Deshalb stehen wir für die schrittweise Umstellung der kommunalen Einrichtungen auf zukunftsorientierte Energiekonzepte.
Ja zum Stadtkern: Städtebauförderung auch für Private Wir haben
unsere Hausaufgaben gemacht. So freuen wir uns, dass im Stadtrat sich eine Mehrheit dafür findet, künftig im Rahmen des Städtebaus einen Betrag für den so genannten kommunalen Mitleistungsanteil einzustellen. Damit soll
privaten Bürgern die Chance geboten werden, Städtebaufördermittel des Landes zu beantragen. Ja zum Dorf: Dorferneuerung Brückla Brückla ist in unseren Augen ein wichtiger Bestandteil unseres gemeinsamen
Städtchens. Deshalb wollen wir uns weiter dafür einsetzen, dass Brückla in die Dorferneuerung integriert wird und so die notwendigen Mittel für die Sanierung des Ortskerns der dörflichen Infrastruktur akquiriert werden.
Darüber hinaus wollen wir die Nutzung der so genannten Alten Straße zwischen Hohenleuben und Brückla in Anknüpfung an die Ergebnisse der Einwohnerversammlung Brückla sicherstellen. Darüber hinaus betrachten wir den im
vergangenen Jahr durchgeführten Wegebau zwischen Brückla und Reichenfels für einen wichtigen Impuls, an den es anzuknüpfen gilt. Die parallel dazu durchgeführte Bachrenaturierung zeigt, wie die Belange von Mensch und
Natur mit Herz und Verstand unter einen Hut gebracht werden können. Umwelt entwickeln – mit den Menschen. Nicht gegen sie. Wir stehen für vernünftigen Umweltschutz. Mit dem Bürger. Nicht gegen ihn.
Vernünftiges Umweltengagement darf nicht durch behördliche Schikanen und falsch verstandenen Übereifer Einzelner torpediert werden. Und deshalb sind wir dafür, die Umwelt in ihrer Gesamtheit zu sehen. Wir meinen,
dass es möglich ist, auch in Zeiten angespannter öffentlicher Haushalte, mit einfachen Mitteln ökologisch sinnvolle Entwicklungen voranzutreiben. So ist es richtig, an Feldwegen wieder Hecken und Bäume entstehen zu
lassen, damit vom Aussterben bedrohte Arten eine Bleibe finden und Winderosion gebrochen wird. Es ist richtig, verrohrten Bächen wieder ein natürliches Gesicht zu geben, damit sie wieder Lebensraum werden und ihr
Selbstreinigungsvermögen zurückbekommen. Und wir stehen für eine gezielte öffentliche Umweltinformation. Schließlich wollen wir kommenden Generationen eine intakte Umwelt überlassen.Eine intakte Umwelt ist
letztlich auch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Erstens, weil damit Arbeitsplätze geschaffen werden und zweitens, weil Touristen und Häuslebauer nicht dorthin wollen, wo die Natur schon kaputt ist. Sinnvolle
Umweltpolitik heißt für uns auch, naturnahe Lösungen dort einzusetzen, wo auf teure Technik mit gutem Gewissen verzichtet werden kann. Das heißt zum Beispiel, dass wir uns auch weiterhin für eine naturnahe, separate
Kläranlage in Brückla einsetzen. Das erlaubt eine wesentliche Kosteneinsparung für ganz Hohenleuben sowie den Zweckverband Wasser und Abwasser Zeulenroda. Gemeinsam für Hohenleuben und Brückla Die Aufgaben
und Probleme in unserem Städtchen erfordern eine pragmatische Arbeitsweise. Es gilt, sachlich und zielstrebig die Probleme gemeinsam anzupacken. Miteinander, nicht gegeneinander. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung.
Geben Sie Ihre Stimme am 7. Juni den Kandidaten von FDP/Bürger für Hohenleuben! Politik für Hohenleuben und Brückla. Nicht für Parteien! |
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